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AGB

COVID– 19 – Präventionskonzept

für den Eislaufbetrieb Bad Weihermühle

Stand: 06.01.2021

Personen, die sich krank fühlen oder bei denen Symptome einer Covid-19- Erkrankung aufgetreten sind, ist das Betreten der Eislaufplatzanlage untersagt.

 Jegliche Teilnahme am Eislaufbetrieb erfolgt auf eigene Gefahr. Es sind die jeweils aktuellen Verordnungen und Richtlinien der Bundesregierung bezüglich COVID-19 sowie die Empfehlung der Landesregierung einzuhalten; dies trifft auch auf dieses Präventionskonzept zu. Oberste Prämisse haben dabei die Gesundheit und die Unversehrtheit aller beteiligter Personen. Gegebenenfalls behalten wir uns eine Beschränkung der Besucherzahlen vor. 

1. Verhaltensregeln aller EisläuferInnen und BesucherInnen

  • • Beim Betreten und Verlassen der Eislaufplatzanlage sind die Hände zu waschen, ist dies nicht möglich, sind die zur Verfügung gestellten Desinfektionsmittel für die Handhygiene beim Betreten und Verlassen zu nutzen.
  • • Das Verweilen auf der Eislaufplatzanlage ist unter Einbezug kurzer Pausen nur zur Sportausübung zulässig. Nach der Sportausübung ist das Gelände zu verlassen.
  • • Die Benutzung von und der Aufenthalt bei den Umkleideplätzen, Sanitär- und WC-Anlagen ist so zu gestalten bzw. zeitlich so zu staffeln, dass der jeweils geforderte Mindestabstand von mindestens einem Meter gewahrt werden kann. Dies gilt vor allem auch im Kassabereich.
  • • Der Aufenthalt bei den Umkleideplätzen ist ausschließlich zu Umkleidezwecken gestattet. Gleiches gilt sinngemäß für Sanitär- bzw. WC-Anlagen. In diesen Bereich ist ein Mund-Nasen-Schutz verpflichtend zu tragen.
  • • Ein Mund-Nasen-Schutz ist auf dem gesamten Eislaufplatzareal inkl. Der Eisfläche verpflichtend zu tragen. Ebenso ist die Gruppenbildung in diesen Bereichen untersagt.
  • • Gruppensportarten wie z.B. Eishockey sind untersagt.
  • • Zu den Hygienestandards zählt das regelmäßige Händewaschen und desinfizieren vor und nach jeder Sportausübung.
  • • Umarmen und Handschütteln bei der Begrüßung sind zu unterlassen.
  • • Wenn geniest oder gehustet werden muss, so muss dies ausschließlich in die Armbeuge und nicht in die Hände erfolgen.
  • • Das Spucken und Nasenputzen auf dem Eisfeld ist strikt untersagt.
  • • Bei Behandlungen oder Erste-Hilfe-Maßnahmen sind von allen beteiligten Personen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • • Es gilt stets, die aktuellen Vorgaben und Verordnungen einzuhalten.

2. Vorgaben für Eislaufinfrastruktur

  • • Am Eingang und bei den Umkleideplätzen der Freizeitanlage werden ausreichend Desinfektionsmittel für die Handdesinfektion zur Verfügung gestellt.

Wenn die Freizeitanlage eine Waschmöglichkeit bietet, kann die Desinfektion durch das korrekte Händewaschen mit Seife ersetzt werden.

  • • Der Aufenthalt in geschlossenen Räumen ist auf ein Minimum zu reduzieren. Bei geschlossenen Räumen ist auf eine gute Durchlüftung zu achten. Türen sollten möglichst offenbleiben, damit keine Türgriffe benutzt werden müssen
  • • Das Betreten der Freizeitanlage kann nur über eine datenschutzkonforme Onlinevoranmeldung bei welcher die Anwesenheit der einzelnen Person erfasst wird, erfolgen. Die Daten werden der Gesundheitsbehörde im Notfall zu Contact Tracing zur Verfügung gestellt und automatisch nach 28 Tagen gelöscht.

3. Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material

  • • Unvermeidbar mit den Händen zu berührende Gegenstände und Kontaktflächen (Türklinken, usw.) sollen zumindest einmal täglich desinfiziert werden.
  • • WC-Anlagen und Umkleideplätze sollen täglich desinfiziert werden.
  • • Eine Grundreinigung der Gemeinschaftsräume soll mindestens einmal pro Tag sichergestellt werden.
  • • Möglichkeit der Handdesinfektion schaffen (für Kinder unerreichbar verwahren). Bitte jedoch keinesfalls zugleich Händewaschen und Desinfizieren; Händewaschen ist vorzuziehen. Die Verwendung von geeigneten Desinfektionsmitteln ist nur dann empfohlen, wenn es keine Möglichkeit zu Händewaschen gibt.
  • • Alters- und Situationsadäquate Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über Hygiene. (Husten/Niesen, …)

4. Verhalten bei Auftreten eines Sars-CoV-2-Verdachtsfalls bzw. -Infektion

Bei Krankheitssymptomen jeglicher Art ist für die betroffenen Personen kein Eislaufbetrieb gestattet bzw. ist ein gegebenenfalls laufendes Eislaufen sofort einzustellen. Die betroffene Person muss.

  • • Die Freizeitanlage umgehend verlassen und sich in Selbstisolation begeben.
  • • Die Gesundheitshotline 1450 zu wählen.

Die betroffene Person oder deren Erfüllungsgehilfen bzw. die Betriebsführung haben umgehend die örtlich zuständige Gesundheitsbehörde zu kontaktieren und deren Anweisungen strikt zu befolgen.

Beispielhaft für das Konzept können hier die Empfehlungen des BMBWF verwendet werden, und sollten beim Auftreten eines Verdachts- oder Krankheitsfalls unbedingt eingehalten werden;

Szenario A: Betroffene/r ist anwesend (Bsp. Für Checkliste Szenario A)

  • • Der Verdachtsfall ist sofort in einem eigenen Raum unterzubringen.
  • • Es ist sofort die örtliche zuständige Gesundheitsbehörde (BH, Magistrat, Amtsarzt) zu informieren und mit ihr alle weiteren Schritte vereinbaren.
  • • Ist ein/e Minderjährige betroffen, sind unverzüglich die Eltern/Erziehungsberechtigten des/der unmittelbar Betroffenen zu informieren.
  • • Die weiter Vorgehensweise wird von den örtlichen zuständigen Gesundheitsbehörden verfügt. Auch Testungen und ähnliche Maßnahmen erfolgen auf Anweisung der Gesundheitsbehörden.
  • • Dokumentation der Entscheidungen und gesetzten Maßnahmen (mit Uhrzeit).
  • • Sollte ein Erkrankungsfall bestätigt werden, erfolgen weitere Maßnahmen entsprechend den Anweisungen der örtlichen zuständigen Gesundheitsbehörde.

Szenario B: Betroffene/r ist nicht anwesend (Bsp. Für Checkliste Szenario B)

  • • Die betroffene Person bzw. die Eltern/Erziehungsberechtigen kontaktieren von zuhause aus unverzüglich die Gesundheitshotline 1450.
  • • Weitere Schritte werden von örtlichen zuständigen Gesundheitsbehörden verfügt Tesungen und ähnliche Maßnahmen erfolgen auf Anweisung der Gesundheitsbehörden.
  • • Durch die erfassten Daten der Onlineameldung können die Personen des Zeitraums kontaktiert werden und gegebenenfalls Schritte eingeleitet werden.

Jeder Eisläufer ist auch in hohem Maße eigenverantwortlich dafür, sich über die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen und Verhaltensregeln auf dem Laufenden zu halten.